Kaffee online kaufen: Günstig, fair & direkt vom Röster – geht das?

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Wer frischen Kaffee – am besten in Premium Qualität für möglichst viele Kaffeespezialitäten – online kaufen will, hat dazu immer mehr Möglichkeiten. Kaffeebohnen gibt’s direkt aus der Kaffeerösterei oder über einen Marktplatz, in einem spezialisierten Kaffee-Shop oder bei Multiversendern.

Der rege Onlinehandel überzeugt selbst Einsteiger davon, dass Espresso nicht super dunkel, superbillig und total „Italien“ sein muss. Gerade die Preisfrage rollen Kaffeebohnen aus dem virtuellen Kaffeeladen noch einmal völlig neu auf.

Bei uns könnt ihr Kaffee für Kaffeevollautomaten online kaufen, der die wichtigsten Anforderungen an Fairness, Transparenz und natürlich Aroma für jede Zubereitungsart erfüllt. Welche das sind und worauf es beim Röstkaffee kaufen generell ankommt, erfahrt ihr hier in meinem Guide.

Tipps vom Barista: Espresso & Kaffee online kaufen leicht(er) gemacht

Es wird deutlich, dass die Umstände von Bohnenkaffee fast noch entscheidender sind als die Sorten an sich. Das macht die Auswahl gerade für Anfänger nicht unbedingt leichter – vor allem, wenn es um den Ersteinstieg in das virtuelle Bohnen-Shopping geht.

In vielen Bereichen ist es einfach, einen bestimmten Testsieger zu küren und klare Kaufempfehlungen auszusprechen. Das gilt für Unterhosen genauso wie für das Kaffee-Equipment von Automat bis Siebträger. Für die Bohnen gilt es in dem Sinne nicht.

Für den letztendlichen Geschmack in deiner Kaffeetasse kommt es immer darauf an, wie (und worin) der Kaffee gemahlen wird, wie deine Maschine eingestellt ist usw.

Allerdings haben wir aus jahrelanger Testerfahrung mit Kaffeevollautomaten und Maschinen aller Hersteller gewisse Standards entwickelt, die in unsere Kaffeebohnen eingeflossen sind und die vielen von euch schmecken dürften.

Arne mit eigenem Kaffee und DeLonghi Magnifica Vollautomat

Denn unsere Kaffeebohnen aus Brasilien liefern euch eine klare Orientierung, mit welchen Röstungen ihr bei eurem Gerät (egal, von welchem Hersteller) am besten fahrt:

  1. Schokoladennoten sind Grundlage für einen trinkfreudigen Espresso aus dem Vollautomaten
  2. Mit einem feinen Mahlgrad könnt ihr auch ohne (etwas erdigen) Robusta-Anteil eine stabile Crema auf dem Espresso erreichen
  3. Kaffee aus Brasilien ist für seine angenehme Süße und geringe Säure bekannt
  4. Für Cappuccino und Co eignen sich dunklere Stile hervorragend
  5. Eine Zubereitungsempfehlung ist nicht in Stein gemeißelt – euer Geschmack entscheidet!

Doch der wichtigste Tipp für jeden Einsteiger lautet anders – und gilt auch dann, wenn ihr Kaffeebohnen für die Filtermaschine, Chemex oder AeroPress sucht:

Bestellt Bohnenkaffee niemals gemahlen!

Kaffeearomen sind extrem flüchtig und gehen direkt beim Versand verloren, wenn die Kaffeebohnen gemahlen sind. Eine Kaffeemühle ist eine grundlegende Anschaffung, falls ihr keinen Vollautomaten besitzt. Das gilt für Espresso genauso wie für Kaffee aus dem Filter.

Ob Röster, Café oder Online-Shop: Wonach beurteile ich Röstungen?

Es ist vollkommen egal, ob ihr Filterkaffee oder Kaffeebohnen für die Espressomaschine sucht. Es ist auch egal, ob ihr einen Kaffeevollautomaten befüllen oder den Handfilter bemühen wollt. Die Kaffeesorten sind genauso egal wie der Röster oder Anbieter:

Ausnahmslos alle Kaffee- und Espressobohnen müssen denselben Vorgaben an die Qualität und Transparenz folgen und sich an hohen Maßstäben messen lassen. Kaffee ist ein außergewöhnliches Luxusgut, das in einem langwierigen und ressourcenintensiven Verfahren hergestellt wird. Dieser Aufwand sollte sich im fertigen Produkt widerspiegeln.

Wer das erste Mal Espresso und Kaffee online kaufen will, kennt sich mit der Kaffeewelt meist noch nicht so genau aus. Darum solltet ihr nur Bohnen bestellen, die euch weder bei den Angaben zu ihrer Herkunft noch bei der Zubereitung im Regen stehen lassen.

Die vier Grundsätze für Kaffeebohnen & Espresso

Alle Kaffeebohnen – ob Röstung für Espresso aus dem Kaffeevollautomaten oder eine hellere Variante für die Kaffeemaschine – sollten vier entscheidende Grundsätze erfüllen:

  1. Sie müssen frisch geröstet sein.
  2. Sie müssen gleichmäßig und uniform geröstet sein.
  3. Sie müssen langsam und schonend geröstet sein.
  4. Die Röstung sollte eine Herkunft, Varietät und/oder Aufbereitung widerspiegeln.

Diese vier Grundsätze könnt ihr einer Packung Bohnen direkt ansehen:

  1. Das Röstdatum wird angegeben – und liegt nah am Bestelldatum.
  2. Die Bohnen haben eine gleichmäßige Farbe, sind nicht ölig oder pergamentartig alt.
  3. Es gibt keinen Bruch, keine Löcher in den Bohnen, keine komischen Flecken.
  4. Auf der Packung und Website sind alle Informationen rund um die Kaffeebohnen zu finden.
Grafik Slogan - oben Mist rein unten Mist raus

Transparenz: Fairness muss auch beim Kunden ankommen!

Ließe sich Rohkaffee so einfach verarbeiten und verkaufen wie ein Kopfsalat, gäbe es keine Diskussion um die Kaffeepreise oder die Wertschöpfungskette.

Doch bis aus einem Rohkaffee aus Brasilien ein fertiger Espresso in einem Kaffeevollautomaten in Leipzig, Hamburg oder Bochum wird, sind viele Arbeitsschritte und noch mehr Arbeiter nötig:

  1. Die Bohnen müssen angebaut, gepflegt, geerntet und aufbereitet werden.
  2. Der Kaffee muss aus dem „Kaffeegürtel“ zu Importeuren verschifft werden.
  3. Die Kaffeebohnen müssen nach Sorten und Güte über Großhändler verkauft werden.
  4. Der Röster muss sie sorgfältig nach bestimmtem Profil rösten.

Keine Bohne der Welt wächst auf einer Plantage in Bremen oder Holland. Brasilien ist der größte Kaffeeproduzent der Welt und auch unsere erste Wahl. Alle anderen Länder mit hochwertigem Kaffeeangebot befinden sich auf ähnlichen Breitengraden.

Schon deshalb ist es logisch, dass 1 Kilogramm Kaffee nicht das kosten sollte, was Supermarktbohnen verlangen. Um eine trinkbare Qualität zu erreichen, wird bei diesen Angeboten an anderer Stelle gespart – nämlich an den Einkaufspreisen und der Entlohnung aller entscheidenden Akteure in der Lieferkette.

Specialty Coffee als Szene und Qualitätsbegriff hat diesen dubiosen Methoden den (Preis-)Kampf angesagt und verlegt sich auf Transparenz und faire Beschaffungsbedingungen.

Kaffee Farm in Brasilien Ernte

Mit unserem Partner ocafi sind wir auf der fairen Seite

Ob und wie dieser Anspruch von Röstungen erfüllt wird, lässt sich bereits an den Angaben zu einem Espresso oder Filterkaffee ablesen:

  • Röstdatum: Frische und Aroma gehen Hand in Hand
  • Nationale Herkunft: Jedes Kaffeeland hat eine bestimmte Aromen-„Signatur“
  • Regionale Herkunft: Wer die Farm kennt, kann auch Arbeitsbedingungen nachvollziehen
  • Aufbereitung: „Washed“-Kaffee schmeckt komplett anders als ein „Natural“
  • Röstverfahren: Trommelröstung ist die einzig richtige Wahl
  • Röstung: „mild“ und „kräftig“ sind keine Röststile! Bei Begriffen wie „hell“ und „dunkel“ bist du eher an der richtigen Adresse.

Nicht alle Angaben müssen direkt auf einer Packung Bohnen stehen. Wir haben unser Label für die Übersichtlichkeit auf die wichtigsten Knackpunkte Land, Röstdatum und Säure-Kraft-Verhältnis beschränkt.

Kaffee fuer Vollautomaten Verpackung Detail von vorne

Die weiteren entscheidenden Informationen findet ihr jedoch hier im Shop und auf den Produktseiten.

Lassen sich diese Grundbedingungen für fairen Kaffee jedoch nirgendwo nachvollziehen, solltet ihr stutzig werden. Denn dahinter steht eine Verschleierungstaktik:

Wenn man nicht sagt, woher die Kaffeebohnen kommen, muss man sich auch keine unangenehmen Fragen zur Wertschöpfungskette gefallen lassen.

Genauso wichtig ist eine andere Erkenntnis zum typischen Bohnen-Marketing:

Aufdrucke wie „100% Arabica“ oder „Premium Hochlandkaffee“ sind bloße Tatsachen, keine Garantie für Qualität. Arabica ist die beliebteste aller Kaffeesorten, hat aber weder Robusta (Canephora) noch Liberica als drittem Hauptzweig der Kaffee-Familie generell etwas voraus.

Natürlich haben faire Einkaufspreise und eine sorgfältige Beschaffung auch ihren Preis. Doch Fairness in der Lieferkette bedeutet auch, dass ihr als Kunden nicht die Hauptlast tragen müsst.

Es ist durchaus möglich, Kaffeebauern anständig zu bezahlen und euch dennoch einen guten Kilopreis zu bieten. Das wollen wir mit unserem Kaffee beweisen.

Fairtrade, Direct Trade, Conscious Trade: Was bringen Siegel?

Es gibt immer mehr Siegel und Impact-Röstungen, bei denen es nicht nur um Espresso, sondern auch um die sozialen und ökologischen Umstände rund um die Kaffeewertschöpfung geht. Neben der großen Bio-Bewegung gibt es Siegel für bestimmte Initiativen, die sich zum Beispiel um Female Empowerment, Bildung etc. kümmern.

Jedes dieser Angebote ist unterstützenswert – wenn ihr herausfinden könnt, ob es sich um mehr als einen Kaufanreiz handelt. Die Frage, ob und wie engagierte Kaffeebohnen etwas bewegen, sollte unterdessen niemals die Frage nach Qualität und Geschmack übertönen.

Fairtrade hat sich auf dem Kaffeemarkt besonders etabliert. Bei diesem Siegel geht es darum, dass dass alle Beteiligten der Wertschöpfungskette ihren gerechten Anteil am Gewinn erhalten. Allerdings ist dieses Siegel in der Zertifizierung sehr teuer, die Bedingungen für den Siegelerhalt sind etwas schwierig nachzuvollziehen und kümmern sich nur um die Basics.

Unser Röstpartner backyard coffee aus Frankfurt trägt das ESF-Gütesiegel. Dieses Siegel versucht, alle Aspekte der Wertschöpfungskette für Kaffeebohnen auf ein nachhaltiges Level zu heben. ESF steht für Environmental, Sustainable, Fair.

Es ist ein „eigenes“ Siegel, das die enge Zusammenarbeit mit den Partnern in Brasilien und der restlichen Kaffeewelt signalisieren soll. Es ist eine Selbstverpflichtung dazu, dass der Kaffee

  • direkt und ohne unnötige Zwischenhändler
  • von Farmern mit einem ökologischen Wirtschaftsansatz
  • zu einem lebenswerten Preis gekauft wird.

Backyard coffee vereint damit die Prinzipien von Siegeln wie Fairtrade, Bio-Kaffee und dem Direct Trade-Versprechen, ohne, dass große, teure Siegel für die eigentlichen Produzenten – die Kaffeebauern – notwendig wären.

Für uns ganz wichtig:

Da wir als Anbieter und „Erfinder“ unserer Kaffeebohnen für Vollautomaten, Siebträger und Co bisher noch nicht auf der Kaffeefarm Fazenda Ouro de Minas in Brasilien zu Gast waren, sprechen wir auf unseren Packungen und im Online-Shop auch nicht von Direct Trade – auch wenn die Kaffeebohnen nach diesem Prinzip eingekauft werden.

Wir sprechen bisher intern von Conscious Trade – der klaren Verantwortung, die wir als „Marke“ in einer langen Kette aus Handwerkern und Röstmeistern haben.

Kann Kaffee öko sein?

Bio-Marken leisten einen entscheidenden Beitrag zu einer nachhaltigeren Wertschöpfungskette. Das steht außer Frage. Doch eines steht zweifelsohne fest:

„Grüner Kaffee“ – im Sinne totaler Ökologie – existiert nicht.

Kaffee wird am anderen Ende der Welt produziert, wo Wasser ebenso rar ist wie eine klare Nachhaltigkeitspolitik. Er muss immer importiert und aufwendig geröstet werden. Die Kaffeebranche ist eine der ressourcenintensivsten Luxusgüter-Branchen überhaupt.

Bio als Grundsatz, Markenversprechen und Preisgrundlage ist zwar der einzig richtige Weg in eine Zukunft mit Kaffee. Doch es liegt an uns, den Käufern und Verbrauchern, unseren Blickwinkel zu ändern:

Kaffee ist ein hochwertiges und nur halbwegs ökologisches Produkt, das wir wertschätzen müssen. Und Ökologie muss mit Transparenz einhergehen. Sonst ergibt die gesamte Siegelei überhaupt keinen Sinn.

Laden, Marktplatz oder Kaffee-Shop?

Jeder der beliebten Bestellwege für Bohnen hat seine Vorteile: Bei Marktplätzen habt ihr eine große Auswahl an Bohnen, Stilen und Röstereien und müsst nur einmal oder überhaupt keine Versandkosten tragen.

Bei Multiversendern wie Amazon könnt ihr das gesamte Zubehör, den Kaffeevollautomat oder eine Moccamaster Filterkaffeemaschine gleich mitbestellen.

Wenn ihr wie bei unserem Kaffee direkt von einer Rösterei kauft, dann ist das etwas weniger bequem, etwas weniger günstig (Versandkosten) und etwas weniger auswahlreich. Doch der direkte Weg gehört zum Thema faire und transparente Bohnen für alle dazu:

Bieten kleine Röstereien ihre Kaffeespezialitäten aus Arabica, Robusta und Co. bei größeren Zwischenhändlern und Plattformen an, steigern sie damit ihre Sichtbarkeit und eröffnen sich unter Umständen völlig neue Zielgruppen.

Allerdings müssen sie für dieses Listing eine gewisse Marge pro Kilo an die Plattformen abtreten. Die „Maklergebühr“ darf jedoch nicht auf den Endpreis pro Packung aufgeschlagen werden. Schließlich ist der Verbraucher zum Googlen fähig. Und er sieht zum Beispiel bei großen Plattformen unbekannte Röstereien neben günstigeren Marken.

Begreift der Käufer Kaffee als Grundnahrungsmittel und nicht als Luxusprodukt, entscheidet er sich bei einem (zu) hohen Kilopreis am Ende doch wieder für eine Packung Supermarktkaffee und fördert damit das Preisdumping.

Auf der anderen Seite kann sich der Kunde über Marktplätze ein individuelles Testpaket mit verschiedensten Sorten zusammenstellen und Röstungen sowie Röster mit einem Klick und einmaligen Versandkosten ausprobieren. Diesem Argument kann niemand widersprechen.

Der direkte Weg ist der beste

Bestellt ihr jedoch direkt beim Röster oder Partnern ohne Maklerzuschlag, spart ihr Zwischenschritte und könnt euch zumindest sicherer sein, dass die Anforderungen an die Qualität (Frische!) umgesetzt werden.

Bei einem Test von Marktplätzen hat sich herausgestellt, dass ihr meist ältere Bohnen aus den Marktplatz-Lagern erhaltet, als wenn ihr dieselben Kaffeespezialitäten direkt beim Röster bestellt.

Außerdem sorgt ihr dafür, dass der Gewinn da bleibt, wo er hingehört: Beim Hersteller, der dieses Geld einsetzt, um die Kaffeekette noch transparenter und fairer zu machen!

Kaffeevollautomat, Siebträger oder Filterkaffee: Welche Bohnen für welche Zubereitungsart?

In der Kaffeewelt gibt es im Grunde nur zwei eindeutige Röststile: Kaffesorten für den Stil Espresso, Bohnen für den Stil Filterkaffee. Die beiden Zubereitungsmethoden könnten nämlich unterschiedlicher nicht sein.

Die eine setzt eben auf einen Filter und keinen Druck, die andere braucht Druck und den direkten Kontakt zwischen Kaffeemehl und Wasser.

Daraus ergeben sich andere Extraktionsprinzipien für die rund 800 Aromen in einer Kaffeebohne, die durch eine mildere oder kräftige Röstung herausgearbeitet werden sollen.

Kaffee fuer Vollautomaten Arne geniesst den Geruch der Bohnen

Diese Einteilung ist zwar korrekt, aber auch ein bisschen zu Schwarz und Weiß. Denn die Specialty Coffee Szene kennt nicht nur kräftig oder mild. Sie kennt insgesamt 15 Röstgrade von Light City (ultrahell) bis French (ultradunkel).

Warum dieser Aufwand? Ganz einfach: Für die Passgenauigkeit von Mischung und Maschine (bzw. Zubereitungsprinzip) gelten zwei Grundsätze:

  1. Je nach Röstgrad und Bohnensorte werden bestimmte Aromen in den Vordergrund gespielt
  2. Diese Aromen werden mit einer bestimmten Zubereitungsmethode am besten herausgearbeitet

Der Vollautomat ist in dem Sinne keine eigene Zubereitungsart. Er imitiert das Siebträgerprinzip, erzeugt aber etwas weniger Druck und besitzt auch eine nicht ganz so präzise Kaffeemühle, wie es für einen echten Espresso notwendig wäre.

Das Ergebnis ist eine „Art Espresso“, die sehr nah am Original liegt, aber nicht damit identisch ist. Darum gibt es auch Kaffeebohnen für den Vollautomaten, die diese Eigenschaften für ein optimales Aroma aufgreifen bzw. ausgleichen. Solche Bohnen sind im Allgemeinen:

  • Eher kräftig und wenigstens mitteldunkel geröstet
  • Schokoladig mit betonter Süße
  • Säurearm
  • Recht genügsam, wenn es um Zubereitungsfehler oder Einstellschwierigkeiten geht

Je heller die Bohnen werden, je stärker zum Beispiel das Säureprofil herausgearbeitet wird, desto eher geht es in Richtung Kaffeefilter. AeroPress, French Press, Herdkanne und Chemex sind Spielarten der Hauptrichtungen Filter und Espresso.

Für alle eure Fragen rund um unser Angebot, die Beschaffungswege und unsere Partnerschaften könnt ihr gern mit uns Kontakt aufnehmen.

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